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Clean Clothes

Dialog für faire Kleidung

Kalpona Akter, Arbeitsrechtsaktivistin aus Bangladesch zu Gast auf der Uni in Linz

Kleidung „Made in Bangladesh“ findet sich bei nahezu allen größeren Bekleidungs- und Sportartikelanbietern in Österreich: Zara, H&M, C&A, Adidas, Nike, Calvin Klein und Ralph Lauren lassen im südasiatischen Land produzieren.
Die Produktion unserer Kleidung wird nicht ohne Grund zum Großteil in Billiglohnländer ausgelagert: Ziel ist, die Herstellungs- und Lohnkosten niedrig zu halten. Kalpona Akter berichtete dazu aus erster Hand von ihren persönlichen Erfahrung in Bangladesch.

Es geht aber auch anders! Das zeigen unzählige Initiativen, trendige Designer und junge Modemarken innerhalb Europas und Österreichs. Über globale Realitäten und zukunftsträchtige Perspektiven diskutierten am 24. März 2009 im Audimax der Kunstuniversität Linz mit 65 BesucherInnen, darunter viele Studierende der Kunstuniversität Linz
• Kalpona Akter (Menschenrechtsaktivistin und ehemalige Näherin aus Bangladesch)
• Julia Steininger (Absolventin der Kunstuniversität Linz)
• Lisa Muhr (Designerin des 1. österreichischen ökofairen Modelabels „Göttin des Glücks“)
• Barbara Irma Denk und Lisa Niedermayr (Slow Fashion, der Agentur für nachhaltige Designstrategien)

Beim Teebuffet des Weltladen Linz wurden bereits Ideen vernetzt. Ganz nach dem Credo von Lisa Muhr:„Ich lasse es nicht gelten! Jeder kann etwas tun!“


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